Hans-Hubertus Gaebel

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"OT"
Stahl-Skulptur Plasma geschnitten
ca. 57 cm

Hans-Hubertus Gaebel

* 16. April 1935 in Woserin, Kreis Sternberg; 
 † 12. Februar 2022 in Berlin;
Nach der Lehre zum Maschinenschlosser  1956 Abitur an der ABF Rostock ;
Er absolvierte von 1957 bis 1960 ein Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald mit dem Abschluss „Kunsterzieher und Werkerzieher“.
Weitere künstlerische Stationen waren:

  • 1960 bis 1964 Kunsterzieher in Eisenhüttenstadt;
  • 1964 bis 1972 DEFA-Studio Potsdam Babelsberg als Theatermaler, auch als Regisseur für zwei Dokumentarfilme;
  • seit 1972 wieder  Kunsterzieher in Parchim;
  • seit 1993 war Hans-Hubertus Gaebel  freiberuflicher Maler und Grafiker;

 1978 kaufte er ein Haus in Alt-Damerow bei Parchim, in das er 1985 einzog.
Zwischen 1992 und 1995 hielt er sich häufig bei seiner Tochter in Santorini  auf und ließ sich von der griechischen Landschaft künstlerisch inspirieren. 
Hans-Hubertus Gaebel hinterlässt ein umfangreiches Werk an Malerei verschiedensten Genres, an Skulpturen aus verschiedenem Material, an Zeichnungen und an Druckgrafiken.
Den Nachlass stellt Gaebels Tochter Corinna Sala zur Verfügung.